lebensqualität

Editorial lebensqualität 2/2007

"Ich bewege - also bin ich..."

von Matt, Cornelia
Sie erinnern sich vielleicht: Ich habe in der ersten Ausgabe davon gesprochen, dass wir Sie in „lebensqualität“ an den neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Praxis teilhaben lassen und die Inhalte so aufbereiten, dass Sie unmittelbar in Ihrer Praxis davon profitieren können. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen sind klares Zeichen für uns, dass uns dies mit der Ausgabe Nr. 1 gelungen ist und wir in dieser Art und Weise fortsetzen sollen.

„Ich bewege, also bin ich …“ – so lautete die wissenschaftliche Hauptaussage von K. U. Smith. Im aktuellen Interview mit „lebensqualität“ stellt uns Thomas J. Smith seinen Vater vor und gibt einen Einblick ins Leben und Denken des Mannes, der die wissenschaftliche Basis von Kinaesthetics gelegt hat.

„Ich bewege, also bin ich …“ – ein Thema, das alle bewegt und in Zukunft noch viele mehr bewegen wird – angefangen von der Politik, über die Geldgeber bis hin zu den pflegenden Angehörigen – ist die häusliche Pflege. Welche (Schlüssel-) Rolle Kinaesthetics dabei einnehmen kann und wie die ersten konkreten Aktivitäten aussehen, ist Gegenstand unseres praxisorientierten Schwerpunkts in dieser Ausgabe.

„Ich bewege, also bin ich …“ – in Sachen Wissenschaft und Forschung schaut „lebensqualität“ in dieser Ausgabe gleichzeitig zurück und vorwärts: Im Interview mit Thomas J. Smith werfen wir einen Blick zu den Ursprüngen von Kinaesthetics und eröffnen dann die Zukunft der wissenschaftlichen Diskussion mit dem Blick auf die Zusammenhänge von Kinaesthetics und der Neurobiologie. Die ExpertInnen haben mir in den Vorgesprächen mehrfach gesagt, dass sie in der Betrachtung und Erklärung von Kinaesthetics aus neurobiologischer Sicht DIE Zukunft sehen. Aber machen Sie sich doch selbst ein Bild davon!

Zeitschrift Lebensqualität 2007 Nummer 2 Titelseite